Zum Hauptinhalt springen

Galerie im Schlosshotel

LOKALE KÜNSTLER STELLEN AUS

Wir sind stolz darauf, ein künstlerisches Projekt zu präsentieren, mit dem wir regionalen Künstlern Raum für ihre Arbeiten geben.

Diese Ausstellungen unserer Galerie im Schlosshotel wechseln alle zwei Monate, was bedeutet, dass immer wieder neue Künstler die Gelegenheit haben, ihre Kunst in unserem Hotel zu zeigen.

Wir freuen uns, Sie auf dieser besonderen Reise durch die Kunst und Kultur unserer Region begrüßen zu dürfen. Bei Interesse können die Kunstwerke natürlich auch erworben werden. 

Schweden See

Künstler: Wolfgang Lange

Galerie im Schlosshotel - Flur mit Gemälden
Galerie im Schlosshotel - Flur mit Gemälden
Galerie im Schlosshotel - Flur mit Gemälden

Aktuelle Ausstellung: Moritz Jason Wippermann

„Endlich Urlaub“

Ausstellung: 6. Juni – 13. August 2026

Vernissage: Freitag, 5. Juni 2026, 18 Uhr

Mit „Endlich Urlaub“ präsentiert das Schlosshotel Blankenburg die vielseitigen Arbeiten von Moritz Jason Wippermann. Seine Werke reichen von detailreichen Aquarellen und ausdrucksstarken Linolschnitten bis hin zu digitalen Landschaftsbildern und experimentellen Bildwelten.

Gemeinsam ist ihnen ein feines Gespür für Atmosphäre, Bewegung und den besonderen Moment. Der 1991 in Halle (Saale) geborene Künstler studierte Kommunikationsdesign in Wismar. Während eines Auslandssemesters in Havanna entwickelte er seinen unverwechselbaren Stil: präzise Tuschezeichnungen kombiniert mit kräftigen Wasserfarben. Es entstanden lebendige Stadtansichten, Landschaften und Alltagsszenen voller Charakter und Leichtigkeit.

Auch Reisen durch Schottland sowie seine Verbundenheit zu Halle und seiner heutigen Wahlheimat in Niedersachsen prägen seine Arbeiten. Neben klassischen Techniken widmet sich Wippermann seit einigen Jahren auch der digitalen Malerei auf dem iPad und erschafft fantasievolle Kompositionen zwischen Traumwelt und Naturbeobachtung.

Zur Vernissage am 5. Juni um 18 Uhr laden wir herzlich ein. Musikalisch begleitet wird der Abend vom Violin-Quartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode. Zusätzlich werden zur Eröffnung besondere 3D-Objekte des Künstlers präsentiert. Die Ausstellung ist bis zum 13. August 2026 täglich in der Galerie des Schlosshotels Blankenburg zu sehen.

Wippermann Die Urlauber verlassen die Attraktion
Wippermann lorgill bay
Wippermann Universidad Havana
Vergangene Ausstellungen der Galerie im Schlosshotel:

Elfi Nitze

„Farbenspiele“ – Gemälde und Collagen

Mit der Ausstellung „Farbenspiele“ brachte Elfi Nitze leuchtende Energie und internationale Einflüsse in die Galerie des Schlosshotels Blankenburg. Ihre Werke bewegen sich zwischen Malerei und Collage, zwischen Abstraktion und emotionaler Bildwelt. Farben treffen auf glänzende Lacke, vergoldete Metalle, Stoffe und unterschiedliche Papiere, es entstehen vielschichtige Kompositionen mit starker Ausdruckskraft.

Elfi Nitze, geboren 1982 in Schönebeck, lebte und studierte mehrere Jahre in São Paulo. An der renommierten Universität Belas Artes absolvierte sie ein Studium der bildenden Kunst und experimentierte mit verschiedensten Materialien und Techniken. Acht Jahre blieb sie in Brasilien – geprägt von der kulturellen Vielfalt, der Wärme und der intensiven Farbigkeit des Landes. Heute lebt und arbeitet sie wieder in Sachsen-Anhalt. In ihren Arbeiten entstehen organische Formenwelten, die weniger Natur abbilden als vielmehr eigene Universen erschaffen – ein Spiel aus Bewegung, Tiefe und Gefühl.

Elfi Nitze Goldene Zeiten
Elfi Nitze Saftig
Elfi Nitze Amorphe Mythen
Elfi Nitze Zwischen Raum

Christine Metz

„Frischer Wind“ 

Mit der Ausstellung „Frischer Wind“ zeigte das Schlosshotel Blankenburg die Werke von Christine Metz, einer Künstlerin, die Farbe und Atmosphäre in vielschichtige Bildwelten übersetzt. Ihre Acrylgemälde entstehen in einem intuitiven Prozess, getragen von floralen Formen, angedeuteten Figuren und einer Farbigkeit, die Raum schafft – für Ruhe, Leichtigkeit und innere Resonanz.

Christine Metz, geboren 1966 in Güstrow, kam früh mit Kunst in Berührung. Prägende Eindrücke hinterließen die Werke von Ernst Barlach und die Begegnungen mit dem Maler Alexander Hässner. Über ein Studium der Kunsterziehung führte ihr Weg später in den Norden – nach Stationen in Erfurt, Hamburg und Rostock.

Erst ab 2017 begann sie, sich der Malerei mit ganzer Kraft zu widmen. Seitdem zeigt sie ihre Werke regelmäßig in Ausstellungen – zuletzt im Rathaus Uetersen mit einer viel beachteten Rauminstallation zur Geschichte der Stadt.

Christine Metz Florales
Christine Metz Frischer Wind

Rolf Zimmermann

„Licht, Linie, Lasur“ – Aquarellkunst

Mit Rolf Zimmermann (1938–2016) widmete sich das Schlosshotel Blankenburg einem Künstler, der mit seiner außergewöhnlichen Lasurtechnik leuchtende Aquarelle von großer Präzision schuf. Seine Werke verbinden feine grafische Zeichnung mit transparenter Farbigkeit, inspiriert von Reisen nach Marokko, Spanien, Italien und darüber hinaus.

Nach seinem Grafikstudium in Leipzig bei Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer war Zimmermann viele Jahre als erfolgreicher Gebrauchsgrafiker tätig. Die Wende brachte einen Umbruch, doch aus der Krise entstand ein neuer künstlerischer Weg: seine lichtdurchfluteten Aquarelle, deren besondere Technik bis heute einzigartig ist.

Quedlinburg Rolf Zimmermann
Venedig IT Rolf Zimmermann
Sizilien Rolf Zimmermann

Stefanie Gendera

„Tanz – Tier – Ausdruck“ 

Mit Stefanie Gendera stellte das Schlosshotel Blankenburg eine vielseitige Künstlerin aus, deren Werk zwischen Naturschutz, Reisefotografie und Porträtmalerei changiert. In ihrer Ausstellung „Tanz – Tier – Ausdruck“ zeigte sie eindrucksvolle Tiermotive aus Afrika, starke Frauenporträts und ausdrucksstarke Momentaufnahmen des Tanzes – mal ruhig und kraftvoll in Schwarz-Weiß, mal leuchtend bunt in klassischer Ölmalerei. Stefanie Gendera, geboren 1981 in der Hohen Börde, arbeitete nach ihrem Studium der Landschaftsplanung und des Natur-Projektmanagements viele Jahre für Umwelt- und Naturschutzorganisationen – u. a. in Vietnam, Äthiopien und Jamaika. Ihre künstlerische Entwicklung war stets Teil dieser Reisen: Skizzen, Tierbeobachtungen und kulturelle Eindrücke flossen direkt in ihre Malerei ein. Seit einigen Jahren widmet sie sich großformatigen Porträts in Öl – mit besonderem Fokus auf Menschen beim Tanzen. Ihre Werke sind lebendig, klar komponiert und voller Ausdruckskraft. Eines der aktuellen Highlights der Ausstellung war: „Eve“, ein Bild, das die vibrierende Atmosphäre des karibischen Karnevals einfängt.

Stefanie Gendera Tier
Stefanie Gendera Tanz

Gabriele Krüger

„Mit Pinsel und Farben auf Reisen – Aquarelle“

In ihrer Ausstellung „Mit Pinsel und Farben auf Reisen“ präsentierte Gabriele Krüger eine vielfältige Auswahl an Aquarellen, Öl- und Acrylbildern. Ihre Werke führen die Betrachtenden an stürmische Küsten, in ruhige Wälder und in belebte Stadtszenen, mit feinem Gespür für Atmosphäre, Licht und Bewegung. Die Künstlerin, geboren 1950 in Wernigerode, arbeitete viele Jahre als Konstrukteurin im Stahlbau, bevor sie sich ab 2011 ganz der Malerei widmete. Auf Studienreisen und in Urban-Sketching-Gruppen entwickelte sie ihren unverwechselbaren Stil. Als Mitglied der Deutschen Aquarellgesellschaft und der Internationalen Watercolor Society ist sie auch international vernetzt. Alte Bäume, dynamische Meereslandschaften und Szenen aus dem städtischen Leben gehören zu ihren bevorzugten Motiven. Auch Mode spielt eine besondere Rolle in ihrem Werk – drei ausgestellte Bilder widmen sich eleganten Accessoires wie Hüten und Tüchern, inspiriert von ihrer früheren Leidenschaft fürs Nähen.

Gabriele Krueger Opel im Gruenen
Gabriele Krueger Brandung
Gabriele Krueger Sturmbruch im Hochharz

Elvira Franz

„LICHT · FARBE · RAUM“ – Malerei

Die Künstlerin Elvira Franz zeigte unter dem Titel „Licht – Farbe – Raum“ präzise gearbeitete Ölbilder, die mit fein nuancierten Farbflächen und räumlicher Tiefe beeindrucken. Ergänzt wurden die abstrakten Werke durch Motive der Romanik – von freien Kompositionen bis zu klaren Darstellungen romanischer Kirchenräume, inspiriert von den Baudenkmälern in ihrer Heimat Sachsen-Anhalt.

Elvira Franz wurde in Bad Blankenburg geboren, studierte Design an der Burg Giebichenstein in Halle und lebt seit 2007 mit ihrem Mann, dem Künstler Ekkehard Franz, in Quedlinburg. Dort zeigen sie in ihrer „Galerie Blauer Stern“ jährlich Werke verschiedenster Kunstschaffender.

Elvira Franz raum
Elvira Franz farbe
Elvira Franz Licht

Rieke Schmieder

Farbenfrohe Werke

Die Künstlerin Rieke Schmieder zeigte in ihrer Ausstellung farbenfrohe Werke voller Lebensfreude: Porträts, tanzende Frauen, farbige Kompositionen und plastische Bilder, die wie Musik schwingen. Besonders eindrucksvoll ist ihr „Geigen-Engel“, bei dem Malerei und Skulptur verschmelzen.

Rieke Schmieder, Jahrgang 1967, wuchs in Dresden auf. Nach einer Ausbildung in Holzbearbeitung führte sie ihr Weg über den Schwarzwald und Worms in die weite Welt. Als Reiseleiterin lernte sie Italien lieben – dort entdeckte der Florentiner Künstler Alfio Rapisardi ihr Talent und förderte sie zwei Jahre lang. Es folgten Ausstellungen in Italien und Berlin.

Seit 1998 lebt und arbeitet sie in Jerichow. 2006 eröffnete sie ihre eigene Galerie in Tangermünde. Heute ist sie freischaffende Künstlerin, leitet Malkurse, Workshops und Kunstreisen in die Toskana. Auch als Schnellzeichnerin auf Feiern und Events ist sie gefragt. Ihre Werke sind in öffentlichen Einrichtungen und Hotels zu sehen, sie illustrierte zudem mehrere Bücher.

Mehr über die Künstlerin erfahren…

Rieke Schmieder Kunstwerke
Rieke Schmieder tanz mit trotem tuch

Elena Kiseleva

„Großes und Kleines“
Elena Kiseleva, geboren 1958 in Gattschina bei St. Petersburg, zeigte früh ihr Talent und ließ sich von Meistern wie Leonardo da Vinci, Peter Paul Rubens und Rembrandt inspirieren. Nach einem Malereistudium unterrichtete sie Kunst und widmete sich der Porträtmalerei.  Seit 1992 bereist sie die Welt, stellte international aus und erhielt Auszeichnungen, darunter den Till-Eulenspiegel-Preis für ihre Exlibris-Kunst. Zehn Jahre arbeitete sie im UNESCO-Künstlerhaus in Österreich, wo sie die Bilderserie „Goldenes Land“ schuf. Drei Werke daraus sind in der Galerie des Schlosshotels ausgestellt.

Seit ihrer Hochzeit mit einem deutschen Kunstliebhaber lebt Elena in der Lutherstadt Wittenberg. Während der Corona-Pandemie entwickelte sie die Bilderserie „Virtuelles Herbarium“, in der sie Blumen mit Elementen klassischer Gemälde kombiniert – ebenfalls Teil ihrer Ausstellung. Neben Porträts widmet sie sich intensiv dem Thema „Mann und Frau“, das sich in ihren Gemälden und Radierungen widerspiegelt.

Exlibris – Kunst im Buch
Exlibris sind kleine, gedruckte Kunstwerke, die in Bücher geklebt werden, um deren Besitzer zu kennzeichnen. Besonders Liebhaber wertvoller Bücher schätzen diese kunstvollen Hinweise. Exlibris-Gesellschaften fördern diese Tradition durch Ausstellungen und Veranstaltungen, die Künstler und Sammler zusammenbringen.

In der Galerie im Schlosshotel konnte man ihre Werke vom 1. Februar bis 3. April 2025 bewundern.

Werke Elena Kiseleva
Zauberfloete Elena Kiseleva
Virtuelle Herbarien Elena Kiseleva

„ERNTE 24“

Bei dieser Ausstellung in unserer Galerie zeigten neun Künstler aus Blankenburg und Wernigerode ihre Werke.

Rosemarie Hoffmann zeigte zwei Stoffaplikationen, Landschaftsbilder wurden von Jörg Lubinetzki – ein malender Zahnarzt – , Wolfgang Feltin und Frank Täubner ausgestellt. Wolfgang Feltin, ein gelernter Porzelan- und Glasmaler ist sicher vielen mit seiner Werkstatt und seinen sehr präziese gemalten Bildern in Wernigerode in der Burgstraße 6 bekannt.

Frank Täubner hatte bereits im Februar und März 2024 hier ausgestellt, nun zeigte er drei neue Bilder im Grünen Salon. Die drei Grafikerinnen aus Wernigerode, Sabine Riemenschneider, Melanie Kuna-Drechsler und Dorit Goedecke waren auch dabei. Stephan Klaube ist ein Theatermaler und hat seine großformatige spielerische Bilder ausgestellt. Neu hinzu kam Kerstin Müller-Schulz, eine Konstrukteurin aus Blankenburg, die seit fünf Jahren sich intensiv mit der Malerei beschäftigt und uns mit ansprechenden Acryl-Bilder von Blumen und Menschen erfreut hatte.

Melanie Kuna Drechsler -Blaue Tiefe
Sabine Riemenschneider - Teufelsmauer
Rosemarie Hoffmann - Schwarz auf Weiss

Jürgen Rennebach

Geboren im Jahr 1960 in Nordhausen, lebt und arbeitet Jürgen Rennebach noch heute in seiner Heimatstadt. Nach einer Ausbildung zum Werbegestalter studierte er von 1987 bis 1992 Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Im Anschluss daran widmete er sich der Gestaltung von Bühnenbildern in verschiedenen Städten, darunter Bochum, Halle, Schwerin, Gera und Nordhausen. Neben seiner Tätigkeit als Ausstellungsgestalter und Schöpfer von Architekturmodellen blieb das Malen und Zeichnen stets eine Konstante in seinem Leben.

Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnlich intensive Farbigkeit und ungewöhnliche Perspektiven aus. Über die Jahre entwickelte er eine spezielle Technik, bei der er mit Acrylfarbe auf Karton arbeitet, bevorzugt im Format 55 x 75 cm.

Die Motive seiner Bilder sind vielfältig: Sie reichen von Landschaften aus seiner unmittelbaren Umgebung bis hin zu Eindrücken von seinen Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien und anderen Ländern. Seit 2006 leitet er das Museum Tabakspeicher in Nordhausen. 

Wattenmeer Gemälde
Wächter des Taals - rotes Gemälde
Abbruch und Aufbau blaues Gemälde

Claudia Meinecke

AQUARELL

Claudia ist 1967 in Boizenburg an der Elbe geboren. Der Großvater, Johannes Schulz, war ein Maler und Grafiker und hat Claudia schon frühzeitig an die Kunst und die eigene künstlerische Tätigkeit herangeführt. Auf den Rat der Eltern hin, entschied Claudia Meinicke sich jedoch nicht für ein Kunststudium, sondern studierte zunächst Chemie und arbeitete bis 2015 im eigenen Umweltlabor. Sie wohnt seit 1986 an ihrem Studienort Merseburg. Zurück zur Kunst kam sie durch den Besuch von verschiedensten Kursen für Malerei und Grafik bei hervorragenden Lehrern.

2017 besuchte sie die Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Claudia Meinicke entwickelte für sich eine eigene Zeichentechnik mit Tusche auf getöntem Papier in einer Sepia-Farbigkeit. Sie erreichte dabei eine Meisterschaft, die mit den besten Zeichnungen von Caspar David Friedrich oder Carl Blechen vergleichbar ist. Seit 2016 verlegt der GalerieVerlag Mitteldeutschland Kunstkalender mit ihren Werken. Es erschienen schon Ausgaben über Halle, Leipzig, und Dresden. Der Kalender 2025 ist der Straße der Romanik gewidmet. 

Kunstwerk von Claudia Meinecke - Landschaft im Schnee

Thomas Schmid

ACRYLMALEREI

Thomas Schmid wurde 1952 in Leipzig geboren. Seine berufliche Reise begann im Jahr 1974 und führte ihn bis 2012 als Berufsschullehrer nach Wittenberg.

Bereits seit 1994 ist er stolzes Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt. Seit 2002 teilt Thomas Schmid seine Leidenschaft für Kunst als Kursleiter an der Malschule der Cranach-Stiftung. Und seit 2018 arbeitet er als freier Mitarbeiter für die Stiftung Bauhaus Dessau.

Acyrl Foto von einem Hund
Christina Simon

DRUCKGRAFIK

Christina Simon wurde im Jahr 1963 in Weißenfels geboren. Nach ihrem Abitur im Jahr 1982 absolvierte sie von 1982 bis 1987 ein Studium der Mathematik und Kunst in Erfurt. Ihr Bildungsweg führte sie dann von 1992 bis 1997 zu einem Studium der evangelischen Religionspädagogik in Naumburg und Halle.

Seit 1987 unterrichtet Christina in den Fächern Mathematik und Kunst am Goethegymnasium in Weißenfels und ist darüber hinaus in der Lehrerfortbildung aktiv. Gleichzeitig widmet sie sich der freien künstlerischen Arbeit. In den Jahren von 1994 bis 1999 war sie in den druckgrafischen Werkstätten der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle tätig. Im Jahr 2000 richtete Christina ein eigenes Atelier in der Novalisstraße in Weißenfels ein. Dort gründete sie 2001 das Kunst- und Kulturprojekt „BRAND-SANIERUNG“ und ist seitdem als Kuratorin in diesem Projekt aktiv.

Seit 2009 ist Christina Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzende des Kunstvereins „BRAND-SANIERUNG“ e.V. Als Anerkennung ihrer Verdienste wurde ihr im Jahr 2011 der Ehrentitel „Verdiente Bürgerin der Stadt Weißenfels“ verliehen.

Eiche
Weiden

Frank Täubner

ÖLGEMÄLDE

Der freischaffende Künstler aus Derenburg stellte einige seiner Werke Anfang 2024 in der Galerie im Schlosshotel aus. Frank Täubner, geboren im Jahr 1954 in Calau, entwickelte sich im Laufe seines Lebens zu einem bemerkenswerten Maler. Schon in seiner Kindheit zeigte sich seine Begabung für das Malen und ein außergewöhnliches Gedächtnis für Bilder. Seine künstlerische Reise führte zu einer tiefen Auseinandersetzung mit übernatürlichen Phänomenen und chinesischer Lebenskunst. Nach einer Phase der Selbstreflexion und beruflichen Veränderungen kehrte er zur Malerei zurück und entwickelte eine einzigartige Technik, bei der er Zeichnungen auf großformatige Leinwände überträgt und mit sorgfältigem Pinselstrich vervollkommnet. Seine Werke spiegeln nicht nur ästhetische Schönheit wider, sondern auch seine spirituelle Suche und philosophische Überlegungen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Frank auch als Physiker aktiv und engagiert sich in der Bildung von Schülern in den Fächern Mathematik und Physik.

Gemälde Frank Täubner: Elsa

Frank Täubner: Elsa

Wolfgang Lange

AQUARELLKUNST

Unsere Galerie im Schlosshotel machte Ende 2023 den Auftakt mit dem talentierten Künstler Wolfgang Lange aus Magdeburg.

Lebenslauf Wolfang Lange
Gemälde Regenstein

Regenstein

Gemälde Hasselbachplatz Magdeburg

Hasselbachplatz Magdeburg

Gemälde Elbe Magdeburg

Elbe Magdeburg

Gemälde Bornholm Hafen

Bornholm Hafen

Gemälde Alter Speicher Altenhausen

Alter Speicher Altenhausen

Gemälde Schweden See

Schweden See

Um stets über kommende Ausstellungen und Künstler in unserem Programm auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir Ihnen, uns auf Instagram zu folgen.

Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen zu vergangenen Ausstellungen und den Künstlern, die wir im Schlosshotel Blankenburg willkommen heißen durften.